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1. Der Carving-Schwung ...

Weniger ist mehr ...
Die Carving-Technik ist nicht so schwer und kompliziert, dass man ganze Bücher dafür braucht. Hier habt Ihr eine kleine Lernhilfe, die Euch die wesentlichen Grundlagen erklärt und zeigt.

Vorab noch eine Klarstellung: Da es heute nur noch Carvingski gibt, heißt dies noch lange nicht, dass heute NUR NOCH GECARVT wird! Carven bedeutet: NUR AUF und ENTLANG der Kanten zu fahren! Weil man dabei jedoch ziemlich schnell wird (der bremsende Driftanteil fehlt), ist es eher eine "Variante des Skifahrens", die man auf blauen und roten Pisten anwendet, sofern es die Situation (genügend Platz auf der Piste) zulässt! Auf schwarzen Pisten wird man sehr schnell und kommt in Fliehkraftbereiche, die schwer zu halten sind! Dies nur zur Klarstellung! (Mehr dazu hier ...)


2. Tiefschnee und Lawinen ...


Das Skivergnügen im ersten Schnee hängt meist eng zusammen mit Lawinenunfällen. Immer wieder verschüttet die weiße Masse Personen oder Ortschaften. Zahlreiche Gegenmaßnahmen werden getroffen, doch meist werden Lawinen durch unaufmerksame Wintersportler abseits der markierten Pisten ausgelöst. Informieren Sie sich über die Gefahr der Lawinen unter ...
LAWINENWARNDIENST TIROL


 
3. Skipflege und -Lagerung

Ski und Board müssen nicht nach jedem Tag im Schnee zur Wartung, aber regelmäßige Pflege erhöht die Lebensdauer und die Fahrtauglichkeit des Gerätes, den Spaß auf der Piste und nicht zuletzt die eigene Sicherheit.

- Verschleiß durch Gebrauch (Steinschlag, Löcher, Kratzer), spröde Laufflächen, Belagschäden und gerundete bzw. „gratige" Kanten stellen ein Sicherheitsrisiko dar, da Sie nicht mehr kontrolliert steuern und bremsen können.
- Unsachgemäße Lagerung oder Transport kann zu Rost und Schimmel sowie zu Schäden an Belag und Ski führen.
- Schäden durch unsachgemäßes Abschleifen und Wachsen.

Als Laie sollte man Bindungen nur vom Fachmann montieren und einstellen lassen.
Bindung nach letztem Gebrauch mit Seife und Wasser reinigen, trocknen lassen, einfetten oder sprühen.
Wenn das Gerät nach der Einlagerung wieder in Betrieb genommen werden soll, erneut reinigen. Schrauben an den Bindungen  auf Festigkeit prüfen. Verbindungsflächen der Bindung und der Skischuhe reinigen. Wenn möglich die Bindungen einem Funktionstest unterziehen.

Vorsicht: Laut einer Untersuchung der "Stiftung Sicherheit im Skisport" sind etwa 30 % der Skibindungen zu hoch eingestellt. Grund dafür sei häufig Selbstüberschätzung der Fahrer.

Beim Transport auf dem Dachgepäckträger des Autos immer eine
Schutzhülle verwenden.

Salzhaltiges Spritzwasser von der Straße greift die Metallteile an und spült zusätzlich Schmierstoffe aus.

Eventuelle Roststellen an den Kanten vor der Einlagerung abschleifen und mit Wachs überziehen Lauffläche reinigen und wachsen. Lagerung senkrecht auf den Skienden oder liegend.

Bei Lagerung in Taschen oder Säcken besteht die Gefahr des Rostens durch Kondenswasser.


4. Skischuhe + -Socken

Es nützen die schönste Sonne, der pulvrigste Schnee und die tollsten Skinichts, wenn die Füße frieren. Aber was tun, damit die Zehen einem den Tag nicht zur Hölle machen?

Auf keinen Fall mehrere Skisocken übereinander anziehen wegen der Gefahr von Druckstellen. Dazu reiben die Socken-Schichten aneinander und man gerät ins „Schwimmen". Die Folge: Weniger Kontrolle im Skischuh.

Häufig ist Feuchtigkeit zwischen Schale und Innenschuh die Ursache für den Temperaturverlust. Wichtig also: Nehmt abends Eure Innenschuhe heraus, entfernt die Einlage und trocknet alles gut.

Von verschiedenen Herstellern gibt es Einlegesohlen mit Alu-Beschichtung. Natürlich darf dadurch die Position im Skischuh nicht verändert werden, denn wer zu hoch steht, bekommt Blasen. Lasst Euch dazu also am besten im Fachgeschäft beraten.

5. Helm-Empfehlung


Der Helm senkt das Verletzungsrisiko

Carven macht Spaß und noch nie war die Freiheit auf zwei Brettern so groß wie heute. Anfänger lernen schneller und Fortgeschrittene fahren sicherer bei höheren Geschwindigkeiten. Material sei Dank! Dennoch: Rund 60.000 Skiunfälle mit Verletzungsfolge werden Jahr für Jahr im Alpenraum registriert, wenn auch mit leicht fallender Tendenz. Das Carven hat die Skiwelt verändert. Dies ist unbestritten und gilt für viele Bereiche - auch für das Verletzungsrisiko. Die Radien sind größer geworden, demnach auch der Platzbedarf des einzelnen Skifahrers. Häufig kommt es deshalb vor, dass sich Carver „in die Quere kommen". Kollisionen gehören zu den häufigen Sturzursachen und Kopfverletzungen sind oft die Folge.   „Im Schnitt carvt man über 50 km/h"

Egal ob Kollision mit anderen Fahrern oder Sturz ohne „Fremdeinwirkung" - die Geschwindigkeiten, mit denen Skifahrer unterwegs sind, liegen oft jenseits der erlaubten Höchstgrenze in geschlossenen Ortschaften. Gute Skifahrer erreichen nicht selten bis zu 80 km/h. Und dies ganz ohne Knautschzone. Die meisten sind sich der eigenen Geschwindigkeit nicht bewusst. Die Breite der Piste und das Fehlen von Anhaltspunkten, wie Bäumen und Gebäuden, täuschen die Wahrnehmung.   „Helmpflicht fürs Mofa - doch Skifahrer sind schneller"

Moderne Skihelme - leicht und komfortabel

Skihelme der neueren Generation sind nicht nur super-sicher, sondern auch in allen anderen Eigenschaften technisch ausgereift. Federleicht und mit ausgeklügelten Belüftungssystemen versehen, bedeuten sie keinerlei Beeinträchtigung. Sie halten bei Minusgraden warm und durchlüften den Kopf bei frühlingshaften Temperaturen.

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